Mit dem Antifoulinganstrich wird dem Unterwasserschiff nun der letzte Schliff gegeben. Bei dem stürmischen Wind eine riesige Patzerei.
Im Moment verhandeln wir mit dem Hafenmeister, um einen möglichst frühen Krantermin zu erhalten. CASA ist zwischen zwei Schiffen „eingeparkt“ – und für eine Kranoperation muss erst das Schiff vor uns aufwendig umgestellt werden. Walter, der Hafenmeister, hat verständlicherweise wenig Interesse diesen Aufwand auf sich zu nehmen. Wir sind aber trotzdem guter Dinge und hoffen in 3 Tagen, am Montag, endlich ins Wasser zu kommen.
